Einfache Sprache
Graffiti-Festival „Hit the Trog“: Gemeinsame Aufarbeitung rund um ein Werk
Rund um ein Werk beim Graffiti-Festival „Hit the Trog“ in Emden.
Gab es nach Angaben der Beteiligten eine gemeinsame Aufarbeitung.
Die Beteiligten führten ein persönliches Gespräch.
Im Gespräch sprachen beteiligte Künstler mit dem Graffiti-Verein Ostfriesland.
Im Gespräch sprachen beteiligte Künstler mit KulturEvents.
Im Gespräch waren auch Vertreter der Stadt Emden dabei.
Die Beteiligten tauschten ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf die Ereignisse aus.
Das Ziel war eine gemeinsame Klärung der Situation.
Das Ziel war auch das Besprechen von entstandenen Missverständnissen.
Keine Schuld für eine einzelne Person
Nach Darstellung der Beteiligten lässt sich die Kontroverse.
nicht auf Fehlverhalten einer einzelnen Person reduzieren.
Nach Darstellung der Beteiligten lässt sich die Kontroverse.
nicht auf Fehlverhalten einer einzelnen Seite reduzieren.
Einigkeit besteht laut den Beteiligten, dass es keinen einzelnen Schuldigen gibt.
Laut den Beteiligten gab es unterschiedliche Wahrnehmungen.
Laut den Beteiligten gab es unterschiedliche Erwartungen.
Laut den Beteiligten gab es Kommunikationsprobleme.
Laut den Beteiligten kamen unglückliche Umstände zusammen.
Vorbereitete Idee führte zur Erwartung
Die beteiligten Künstler beschrieben ihre Idee für den Beitrag im Vorfeld.
Die Künstler gingen nach eigener Darstellung davon aus.
ihr Werk im Rahmen des Festivals umzusetzen.
Die Beteiligten beschreiben große Irritation der Künstler.
Die Beteiligten beschreiben großes Bedauern der Künstler.
Die Irritation entstand laut den Beteiligten durch teilweise Umsetzung.
Die teilweise Umsetzung führte laut den Beteiligten zur Kontroverse.
Darstellung des Graffiti-Vereins und von KulturEvents
Der Graffiti-Verein Ostfriesland ging nach eigener Darstellung.
von bekannten Festival-Regeln aus.
KulturEvents ging nach eigener Darstellung von bekannten Festival-Regeln aus.
Diese Regeln nutzen laut den Beteiligten nur subtile politische Darstellungen.
Die Beteiligten nennen diese Gebräuche eines Graffiti-Festivals als bekannt.
Unklare Situation nach der Bitte in den Trog
Nachdem das unfertige Werk zu Kontroversen geführt hatte.
entstand laut den Beteiligten eine unklare Situation.
Die Künstler wurden am Samstagabend dringend in den Trog gebeten.
Die Bitte galt laut den Beteiligten dem Besprechen des Sachverhalts.
Unbeteiligte Dritte hätten von Zensur gesprochen.
Unbeteiligte Dritte hätten fotografiert.
Diese Aktivitäten geschahen laut den Beteiligten.
bevor der Austausch begann.
Die Beteiligten werteten das als gezielte Provokation.
Werk war vorübergehend übermalt
Im Gespräch wurde nach Angaben der Beteiligten deutlich.
Das Werk wurde zunächst vorübergehend übermalt.
Die Künstler entschieden anschließend, ihr Werk in seinem jetzigen Zustand zu belassen.
Die Künstler entschieden auch, das Werk nicht fertigzustellen.
Alle Beteiligten respektieren diese Entscheidung.
Die Ereignisse und die öffentliche Auseinandersetzung machten den jetzigen Zustand.
laut den Beteiligten zur Werkgeschichte.
Alle Beteiligten betonen auch, dass die Kontroverse nicht inszeniert wurde.
Alle Beteiligten betonen auch, dass die Kontroverse nicht gezielt herbeigeführt wurde.
Rolle der Künstler und Beitrag zum Festival
Die Künstler waren laut den Beteiligten Teil von „Hit the Trog“.
Die Künstler leisteten laut den Beteiligten einen künstlerischen Beitrag zur Veranstaltung.
Die Beteiligten sagen, der Beitrag habe zur Veranstaltung gehört.
Beeinträchtigung eines angrenzenden Kunstwerkes
Im Zuge der Ereignisse wurden auch Teile eines angrenzenden Kunstwerkes beeinträchtigt.
Die Beteiligten hatten vereinbart, diese Stellen wiederherzustellen.
Die Beteiligten sollten die Stellen in einen Zustand versetzen.
der dem ursprünglichen Werk entspricht.
Diese Wiederherstellung ist laut den Beteiligten inzwischen erfolgt.
Bewertung des Festivals
Gleichzeitig verweisen die Beteiligten auf einen positiven Charakter des Festivals.
„Hit the Trog“ sei laut den Beteiligten ein außergewöhnliches Ereignis.
für Emden gewesen.
„Hit the Trog“ sei laut den Beteiligten auch ein erfolgreiches Ereignis.
für Emden gewesen.
Laut den Beteiligten schufen internationale, nationale und regionale Künstlerinnen und Künstler.
gemeinsam etwas.
Die Beteiligten nennen als gemeinsame Grundlage zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer.
Die Fläche lag laut den Beteiligten bei mehr als 2.000 Quadratmetern.
Laut den Beteiligten soll das geschaffene Werk dauerhaft in der Stadt bleiben.
Danksagung und Blick nach vorn
Die Beteiligten bedanken sich laut eigener Angabe bei allen Künstlerinnen und Künstlern.
Die Beteiligten bedanken sich auch bei vielen Menschen.
die das Festival ermöglicht haben.
Das Gesamtwerk und die Begegnungen sollen nach Angaben der Beteiligten.
nicht im Schatten der Kontroverse stehen.
Die Beteiligten nennen auch die Leidenschaft.
mit der „Hit the Trog“ umgesetzt wurde.
Die Verantwortlichen wollen aus den Erfahrungen Schlüsse ziehen.
Die Verantwortlichen nennen vor allem erkannte Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme.
Die Verantwortlichen wollen den Blick wieder auf Kunst richten.
Die Verantwortlichen wollen den Blick wieder auf Begegnung richten.
Die Verantwortlichen wollen den Blick wieder auf Vielfalt richten.
Die Verantwortlichen wollen den Blick wieder auf Leidenschaft richten.
Die Beteiligten nennen zudem ein außergewöhnliches Wochenende für Emden.