Einfache Sprache
„Frauen entscheiden die Wahl!“ in der Volkshochschule Lingen
In der Volkshochschule Lingen fand am Montag, 24. August 2026, statt.
Die Veranstaltung hieß „Frauen entscheiden die Wahl!“.
Die Veranstalter richteten den Abend an Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Im Mittelpunkt standen gleichstellungspolitische Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl 2026.
Die Veranstaltung setzte auf den direkten Austausch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Es ging um Gewaltschutz.
Es ging um die Gesundheitsversorgung.
Es ging um geschlechtergerechte Stadtplanung.
Es ging um Mobilität.
Es ging um Repräsentanz und Teilhabe.
Es ging um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Carearbeit.
Es ging um Digitalisierung.
Es ging um Gender Budgeting.
Die Veranstalter gaben an, das Ziel sei politische Positionen sichtbar zu machen.
Die Veranstalter wollten auch Anliegen von Menschen sammeln.
Die Veranstalter wollten aus den Anliegen konkrete Impulse für Lingen machen.
Kreative Arbeitsformen mit dem Ideenbüro
Ein Ideenbüro der Kunstschule Lingen setzte einen besonderen Akzent.
In verschiedenen Gruppen arbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam.
Die Teilnehmenden diskutierten die Themen in den Gruppen.
Die Teilnehmenden entwickelten weitere Ideen in den Gruppen.
Die Veranstalter erklärten, die kreative Arbeitsweise eröffne neue Zugänge.
Die Veranstalter erklärten, die Methode mache vielfältige Perspektiven sichtbar.
Diese Perspektiven bezogen sich auf das Leben in Lingen.
Statements von Gleichstellungsbeauftragter und Moderation
Katrin Warstat ist Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lingen.
Katrin Warstat betonte, Gleichstellung entscheide sich nicht nur in Programmen.
Katrin Warstat betonte, Gleichstellung entscheide sich vor Ort.
Vor Ort betrifft Gleichstellung Orte, an denen Menschen leben.
Vor Ort betrifft Gleichstellung Orte, an denen Menschen arbeiten.
Vor Ort betrifft Gleichstellung Orte, an denen Menschen Sorgearbeit übernehmen.
Vor Ort betrifft Gleichstellung Orte, an denen Menschen ihren Alltag gestalten.
Der Abend habe gezeigt, wie wichtig zuzuhören sei.
Der Abend habe gezeigt, wie wichtig unterschiedliche Erfahrungen seien.
Der Abend habe gezeigt, wie wichtig das Zusammenbringen von Erfahrungen sei.
Der Abend habe gezeigt, daraus gemeinsame Forderungen zu entwickeln.
Diese Forderungen bezogen sich auf die Zukunft der Stadt Lingen.
Kinga Roeder de Jong arbeitete im Ideenbüro der Kunstschule Lingen.
Kinga Roeder de Jong sagte, kreative Methoden schafften Raum für Gedanken.
Kinga Roeder de Jong sagte, solche Gedanken seien in klassischen Gesprächen weniger sichtbar.
Kinga Roeder de Jong sagte, gemeinsame Ideen schafften neue Perspektiven.
Kinga Roeder de Jong sagte, gemeinsame Ideen führten oft zu konkreten Vorschlägen.
Veronika Schniederalber moderierte den Abend.
Veronika Schniederalber arbeitet bei der Volkshochschule Lingen.
Veronika Schniederalber moderierte gemeinsam mit Katrin Warstat.
Veronika Schniederalber führte aus, das Format habe ein Einbringen fördern sollen.
Die Besucherinnen und Besucher sollten nicht nur zuhören.
Die Gespräche aus dem Publikum zeigten laut Veronika Schniederalber großes Interesse.
Dieses Interesse bezog sich auf eine gerechte Entwicklung Lingens.
Dieses Interesse bezog sich auch auf eine zukunftsorientierte Entwicklung Lingens.
Ausblick auf 2027
Die Veranstalter wollen die gesammelten Ideen weiter aufgreifen.
Am Sonntag, 23. August 2027, planen die Veranstalter eine Anschlussveranstaltung.
Die Veranstalter nennen die beteiligten Einrichtungen im Ausblick.
- Die Volkshochschule Lingen ist beteiligt.
- Das Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen ist beteiligt.
- Die Kunstschule Lingen ist beteiligt.
- Politik und Gesellschaft sind ebenfalls beteiligt.
Die Veranstalter wollen dabei prüfen, was aus Anregungen und Vorschlägen wurde.
Die Veranstalter bezogen sich dabei auf den Abend vom 24. August 2026.
Die Volkshochschule Lingen dankte allen Beteiligten und Gästen.
Das Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen dankte allen Beteiligten und Gästen.
Die Kunstschule Lingen dankte allen Beteiligten und Gästen.
Die Dankesliste umfasste Menschen, die die Veranstaltung vorbereitet haben.
Die Dankesliste umfasste Menschen, die die Veranstaltung gestaltet haben.
Die Dankesliste umfasste Menschen, die sich mit Ideen eingebracht haben.