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Aufmerksam zum Schulstart: Stadt Northeim und Polizei appellieren im Umfeld von Schulen
Die Stadt Northeim und die Polizeiinspektion Northeim appellieren an Verkehrsteilnehmende.
Sie bitten um besondere Aufmerksamkeit im Umfeld von Schulen.
Die Hinweise gelten zum Start des neuen Schuljahres.
Die Stadt nennt als Grund das erhöhte Verkehrsaufkommen rund um Schulen.
Nach Angaben der Stadt sind in Northeim rund 300 Kinder unterwegs.
Viele Situationen im Straßenverkehr sind für neue Erstklässler ungewohnt.
Darum fordern Stadt und Polizei besondere Vorsicht.
Die Vorsicht sollen Verkehrsteilnehmende vor allem an Schulstandorten zeigen.
Die Hinweise richten sich auch an Eltern, die Kinder mit dem Auto bringen.
Zum Schuljahresbeginn setzen Schulen wieder Schulanfangsbanner der Landesverkehrswacht Niedersachsen ein.
Die Banner stehen an allen Schulstandorten.
Die Banner sollen mit Hinweisen wie „Runter vom Gas“ auf den Verkehr hinweisen.
Die Banner sollen mit Hinweisen wie „Tempo runter“ auf Schulbusse hinweisen.
Nach den Sommerferien sind wieder viele Schülerinnen und Schüler unterwegs.
Auch Schulbusse verkehren wieder häufiger.
Schwerpunktthema Elterntaxis an zwei Schulen
An der Schule am Sultmer rückt das Thema Elterntaxis in den Fokus.
Auch an der Martin-Luther-Schule steht das Thema Elterntaxis im Fokus.
Nach Angaben der Stadt gab es dort in der Vergangenheit Probleme.
Der Bring- und Abholverkehr führte immer wieder zu unübersichtlichen Situationen.
Nach Angaben der Stadt entstanden dabei teilweise gefährliche Situationen.
An der Martin-Luther-Schule richteten Verantwortliche eine Elternhaltestelle ein.
Die Verantwortlichen arbeiteten dafür mit Elternvertretenden zusammen.
Außerdem war der ADAC an der Einrichtung beteiligt.
Die Polizei unterstützte die Einrichtung ebenfalls.
Die Elternhaltestelle liegt an der Goethestraße.
Die Maßnahme soll die Verkehrssituation in der Schillerstraße entspannen.
Die Maßnahme soll Gefahrensituationen verringern.
Nach Angaben der Stadt trennen die Maßnahmen Teile des Verkehrs stärker voneinander.
Die Stadt nennt dabei Autos als einen Verkehrsbereich.
Die Stadt nennt auch Schulbusse als eigenen Verkehrsbereich.
Die Stadt nennt außerdem den Fuß- und Radverkehr als eigenen Verkehrsbereich.
Zum neuen Schuljahr kommen an beiden Schulen zusätzliche Spannbänder zum Einsatz.
Die zusätzlichen Spannbänder stammen von der Landesverkehrswacht Niedersachsen.
Die Spannbänder weisen gezielt auf die Problematik der Elterntaxis hin.
Nach Ansicht der Stadt helfen die Maßnahmen beim Sensibilisieren.
Die Stadt will Eltern und andere Verkehrsteilnehmende für die Situation rund um Schulen sensibilisieren.
Weitere Schulstandorte bleiben im Blick
Nach Angaben der Stadt werden auch die übrigen Schulstandorte weiter betrachtet.
Stadt und Schulen prüfen fortlaufend die Verkehrssicherheit.
Sie prüfen auch, wo sich die Sicherheit weiter verbessern lässt.
Sie prüfen zudem, welche Maßnahmen vor Ort sinnvoll sind.
Polizei empfiehlt den Schulweg zu Fuß
Die Polizei empfiehlt, den Schulweg möglichst zu Fuß zu gehen.
Die Polizei nennt dafür eine Einschätzung.
Nach Einschätzung der Polizei trägt das zu einem sicheren Schulweg bei.
Kinder können dabei ein Gefahrenbewusstsein entwickeln.
Die Polizei empfiehlt außerdem das gemeinsame Üben.
Das Üben sollen Erziehungsberechtigte mit Kindern durchführen.
Das Üben soll mit Vorschulkindern im Kindergarten beginnen.
Die Polizei soll dabei mit der Familie zusammenarbeiten.
Als Orientierungshilfe nennt die Polizei „gelbe Füße“.
Die „gelben Füße“ kennzeichnen sichere Querungsmöglichkeiten.
Gemeinsame Aufgabe
Die Sicherheit auf Schulwegen ist eine gemeinsame Aufgabe.
Die Aufgabe liegt bei Stadt, Schulen, Polizei und Eltern.
Auch andere Verkehrsteilnehmende tragen nach Angaben aller Beteiligten Verantwortung.
Zum Schuljahresbeginn rufen Stadt Northeim und Polizeiinspektion Northeim zu besonderer Rücksicht auf.