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Northeim baut Notfall-Kommunikation mit Satellitentelefonen aus

Satellitentelefone für Notfall-Anlauf-Punkte

Die Stadt Northeim stattet Notfall-Anlauf-Punkte schrittweise mit Satellitentelefonen aus.

Die Stadt will so die Kommunikation auch bei Stromausfällen sichern.

Das gilt auch beim Ausfall des Mobilfunknetzes.

Die Stadt sagt, dass die Technik bei längeren Störungen wichtig ist.

Erste Übergaben in vier Ortschaften

Die Stadt übergab die ersten Anlagen an Edesheim.

Die Übergabe ging auch an Hollenstedt.

Die Stadt übergab die Anlagen außerdem an Hohnstedt.

Die Übergabe ging auch an Stöckheim.

Die Anlagen basieren nach Angaben der Stadt auf Starlink.

Weitere Ortschaften sollen in den kommenden Wochen folgen.

Erreichbarkeit trotz Ausfall regulärer Netze

Die Stadt nennt die Satellitentelefone einen Bestandteil der technischen Ausstattung.

Über die satellitengestützte Verbindung sollen die Notfall-Anlauf-Punkte erreichbar bleiben.

Das gilt auch, wenn reguläre Kommunikationswege ausfallen.

Im Krisenfall sollen Bürgerinnen und Bürger Notrufe absetzen können.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen außerdem Informationen erhalten.

Die Bürgerinnen und Bürger sollen Hilfe anfordern können.

Technische Einweisung vor Ort

Mit jeder Übergabe findet eine technische Einweisung vor Ort statt.

Die Verantwortlichen aus den jeweiligen Ortsräten nehmen daran teil.

Sie lernen den Aufbau der Anlagen kennen.

Sie lernen die Bedienung der Anlagen kennen.

Sie testen die Verbindung vor Ort.

So soll die Stadt die schnelle Nutzung im Ernstfall unterstützen.

Die Stadt nennt auch Zuverlässigkeit als Ziel.

Aufgaben und mögliche Einsatzlagen der Notfall-Anlauf-Punkte

Notfall-Anlauf-Punkte sind zentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung.

Sie gelten für besondere Krisen- und Katastrophenlagen.

Das kann bei länger andauernden Stromausfällen passieren.

Das kann auch bei schweren Unwettern passieren.

Auch bei Hochwasser kann die Stadt Notfall-Anlauf-Punkte einrichten.

Ein Ausfall des Telefonnetzes kann ebenfalls ein Grund sein.

Probleme mit der Trinkwasserversorgung können ebenfalls eine Rolle spielen.

Die Aufgabe besteht darin, eine verlässliche Anlaufstelle vor Ort zu schaffen.

Die Aufgabe besteht auch darin, grundlegende Kommunikationswege aufrechtzuhalten.

Standorte in der Kernstadt

Die Stadt richtet Notfall-Anlauf-Punkte in jeder Ortschaft ein.

Die Stadt nutzt dafür Dorfgemeinschaftshäuser und Mehrzweckhallen.

In der Kernstadt plant die Stadt drei Standorte.

Ein Standort ist das Rathaus.

Ein Standort ist die Halle der Astrid-Lindgren-Schule.

Ein Standort ist die Martin-Luther-Schule.

Grundausstattung und Vorbereitung der Helfenden

Die Stadt nennt eine Grundausstattung für den Krisenbetrieb.

Die Ausstattung unterstützt den Betrieb vor Ort.

Dazu gehören Materialien für die Organisation vor Ort.

Dazu gehören Materialien für die Weitergabe von Informationen.

Dazu gehören Materialien für die Erste Hilfe.

Die Ausstattung soll einen kurzfristigen Aufbau ermöglichen.

Die Ausstattung soll die Arbeit als zentrale Anlaufstelle ermöglichen.

Die Stadt plant außerdem die Vorbereitung von Helferinnen und Helfern.

Die Stadt nennt dafür weitere Informationsveranstaltungen und Einweisungen.

Weiterer Zeitplan und Datum der Mitteilung

Die Ausstattung der Notfall-Anlauf-Punkte läuft nach Angaben der Stadt weiter.

Nach der Übergabe der ersten Satellitenanlagen sollen weitere Ortschaften folgen.

Die Stadt nennt dafür ebenfalls die kommenden Wochen.

Die Pressemitteilung trägt das Datum 11.09.2026.