Northeim: Wahlbriefe im Rathaus-Briefkasten einwerfen
Rats-Empfehlung für einen rechtzeitigen Eingang bis 18 Uhr am Wahltag – alternativ Antrag und Abgabe im Briefwahlbüro
Die Stadt Northeim empfiehlt Wahlberechtigten, die ihre Briefwahlunterlagen für die Stichwahl bereits erhalten und ausgefüllt haben, die verschlossenen Wahlbriefe nach Möglichkeit nicht mehr auf dem Postweg zurückzusenden. Stattdessen sollen sie direkt in den Briefkasten des Rathauses am Scharnhorstplatz 1 eingeworfen werden.
Nach Angaben der Stadt können Wählerinnen und Wähler so selbst sicherstellen, dass ihre Unterlagen rechtzeitig zur Auszählung im Rathaus vorliegen. Wegen der kurzen verbleibenden Zeit bis zur Stichwahl am Sonntag, 27. September, sei bei einer Rücksendung per Post nicht in jedem Fall gewährleistet, dass der Wahlbrief rechtzeitig ankommt.
Der ausgefüllte Wahlbrief muss spätestens am Wahltag bis 18 Uhr bei der zuständigen Kommune eingegangen sein. Später eingehende Wahlbriefe können bei der Auszählung nicht mehr berücksichtigt werden.
Die Briefwahlunterlagen für die Stichwahl werden seit dem vergangenen Wochenende versendet. Insgesamt wurde in der Stadt Northeim rund 4.400-mal Briefwahl für die Stichwahl beantragt.
Wer noch direkt im Briefwahlbüro im Rathaus wählen möchte, kann dort die Unterlagen beantragen, ausfüllen und unmittelbar abgeben. Das Briefwahlbüro ist montags bis donnerstags von 7.30 bis 16 Uhr sowie am Freitag von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet.
Die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Northeim und des Landrats des Landkreises Northeim findet am Sonntag, 27. September 2026, statt.
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