Zweite kostenfreie Fundberatung im Heimatmuseum Northeim
Am 19. September begutachtet Dr. Stefan Teuber mitgebrachte Fundstücke von 10 bis 13 Uhr
Das Heimatmuseum der Stadt Northeim lädt für Samstag, 19. September, zur zweiten kostenfreien Fundberatung ein. Bürgerinnen und Bürger können von 10 bis 13 Uhr besondere Gegenstände aus ihrem Besitz mitbringen und diese von Dr. Stefan Teuber, Museumsleiter und Stadtarchivar der Stadt Northeim, fachkundig begutachten lassen.
Unterstützt wird er dabei von Fabio Peter, der die Recherche mit PC und KI begleitet und die Idee für die Veranstaltung hatte. Im Mittelpunkt steht die wissenschaftliche und geschichtliche Einordnung der mitgebrachten Objekte. Dabei kann es sich nach Angaben der Stadt um archäologische Funde, mittelalterliche, barockzeitliche oder jüngere Objekte und Texte handeln.
Gemeinsam soll herausgefunden werden, woher die Gegenstände stammen, wie alt sie sind und welche Bedeutung sie möglicherweise haben. Auch vermeintlich unscheinbare Dinge können demnach spannende Geschichten erzählen und einen kulturellen oder historischen Wert besitzen.
Die Fundberatung richtet sich an Menschen mit Fundstücken aus dem Keller, mit alten Gegenständen vom Dachboden oder mit über Generationen weitergegebenen Objekten. Sie bietet die Gelegenheit, bisher unbekannte oder vergessene Stücke näher kennenzulernen und ihre Geschichte zu entdecken.
Besonders interessante Funde sollen im Anschluss im Heimatmuseum präsentiert und damit für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Die erste Fundberatung im Juli stieß laut Mitteilung bereits auf großes Interesse; zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten damals die Möglichkeit, ihre persönlichen Fundstücke vorzustellen und mehr über deren Herkunft und Geschichte zu erfahren.
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