Emvion bündelt fünf IT-Unternehmen unter gemeinsamer Marke

Fünf IT-Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen unter der Marke emvion. Beim Besuch in Spelle standen IT-Sicherheit, KI und Smart Mobility im Fokus.

Von Redaktionsteam Spelle1 Min. Lesezeit
Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils, Geschäftsleiter Daniel Knüwer und Wirtschaftsförderer Dr. Jens Konermann haben sich bei dem Besuch bestens ausgetauscht.

Foto: Samtgemeinde Spelle

Foto: Samtgemeinde Spelle

Fünf zuvor eigenständig am Markt tätige IT-Unternehmen treten seit 2026 unter der gemeinsamen Marke emvion auf. Wie sie ihre Kompetenzen bündeln und welche Lösungen sie für andere Betriebe entwickeln, erfuhren Samtgemeindebürgermeister Matthias Sils und Wirtschaftsförderer Dr. Jens Konermann bei einem Besuch am Standort Spelle.

Geschäftsleiter Daniel Knüwer stellte die Entwicklung des Unternehmens, aktuelle Projekte und Zukunftsthemen vor. Zu den fünf Unternehmen gehört Sälker IT-Solutions, das bis Ende 2025 eigenständig tätig war. Auf den gemeinsamen Markenauftritt folgten weitere Schritte zur Umfirmierung und strukturellen Neuausrichtung.

IT-Sicherheit, KI und Smart Mobility

Emvion beschäftigt nach Angaben der Mitteilung rund 170 Mitarbeitende an den Standorten Spelle, Moormerland und Rheine. Das Angebot umfasst die Betreuung, Überwachung und Weiterentwicklung von Unternehmens-IT, Cloud- und Arbeitsplatzlösungen sowie IT-Sicherheit. Hinzu kommen kaufmännische und individuelle Softwarelösungen und Angebote zur Automatisierung betrieblicher Prozesse.

Im Austausch ging es auch um künstliche Intelligenz. Als Beispiele wurden KI-gestützte Telefonassistenten und Unternehmenschat-Lösungen genannt, die Arbeitsabläufe unterstützen und Mitarbeitende im Tagesgeschäft entlasten können. Im Geschäftsbereich Smart Mobility standen digitale Lösungen für touristische Infrastruktur wie Wohnmobilstellplätze sowie Lade- und Lastmanagement für Elektromobilität im Mittelpunkt.

Sils hob die Bedeutung gebündelter Kompetenzen und innovativer Lösungen hervor. Das Unternehmen sei mit seiner technischen Expertise und Zukunftsorientierung ein Gewinn für den Standort, sagte der Samtgemeindebürgermeister. Der Besuch sollte zugleich den Austausch zwischen der örtlichen Wirtschaft und der Samtgemeinde stärken.

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