Kampfmittelverdacht nördlich von Voslapp bestätigt sich nicht

Nördlich von Voslapp hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst eine zweite Verdachtsstelle untersucht. Der Gegenstand war eine harmlose Stahlstange; weitere Maßnahmen sind nicht nötig.

Von Redaktion Wilhelmshaven1 Min. Lesezeit

Für rund 280 Menschen im Norden von Voslapp kann Entwarnung gegeben werden: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat bei einer Untersuchung kein Kampfmittel im Boden gefunden.

Nördlich von Voslapp waren bei Arbeiten vor einigen Monaten mehrere Verdachtspunkte entdeckt worden. Eine der Fundstellen hatte sich bereits als harmlos erwiesen. Nun wurde auch die zweite Verdachtsstelle eingehend untersucht.

Der verdächtige Gegenstand war der Überrest einer zwei Meter langen und vier Zentimeter breiten Stahlstange. Sie gehört zu einer Sonde zur Baugrunduntersuchung. Nach Abschluss der Überprüfung bestand kein weiterer Handlungsbedarf.

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